Mit Sinn SEIN – Leben mit der Demenz


 

Damit Demenzkranke ein Leben in Würde haben, kommt es entscheidend auf die Qualifikation der Betreuerinnen und Betreuer an (Foto: AOK).

Das Risiko an einer Demenz zu erkranken, erhöht sich mit zunehmendem Alter. Von Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz sind derzeit rund 1,4 Millionen Männer und Frauen in Deutschland betroffen.  Das Haus St. Benedikt und das St. Josefshaus sehen sich als Orte des gemeinsamen Lebens – ein Leben mit und ohne Demenz. Diesem integrativen Ansatz fühlen wir uns verpflichtet. Auch Demenzkranke haben Anrecht auf ein Leben in Würde.

Jeder Wohnbereich ist hierfür fachlich und personell qualifiziert. Für die persönliche Betreuung und Begleitung stehen Ihnen unsere Betreuungsassistenten zur Verfügung wie auch jeder Mitarbeiter des Hauses. In der Gruppen- und Einzelbetreuung bringen wir Menschen in Beziehungen – denn Leid wir leichter, wenn man liebe Menschen trifft.

 

 

 

 


Im Haus St. Benedikt und im St. Josefshaus kümmern sich Conny Garfrecker, Sabine Weber, Hildegard Prues und Maria Hemme (v.l.n.r.) um demenzkranke Bewohner (Foto: Schmidt/IVZ).

 

 

 

Leben in der Demenz erfordert aber auch ein beschütztes SEIN. Unsere Einrichtungen verstehen sich als offene Häuser der Begegnung. Mit einer hohen Verlässlichkeit bemühen sich unsere Mitarbeiterinnen im Pfortenbereich jeden Tag um die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner mit Demenz – ein personalisierter Schutz in den Verirrungen des alltäglichen Lebens.

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir Lebensräume gestalten, die auch dem SEIN und Leben mit der Demenz einen Sinn geben.