Frühling läßt sein blaues Band

Wieder flattern durch die Lüfte.

Süße, wohlbekante Düfte

Streifen ahnungsvoll das Land

(in diesem Fall Geranien und Petunien)

 

   

HIier nun die freißige Blumentruppe mit dem grünen Daumen und den schwarzen Fingernägeln

(hoffentlich kommt heute nicht der MDK)

 



Achtung - Baustellenhinweis für alle Besucher

 

 

In der Zeit vom 29.05.2017 bis zum 30.06.2017 ist die Straße "Am Wall" von der Voltlager Straße  aus aufgrund von Tiefbauarbeiten vollständig  gesperrt.

Eine Zufahrt zum Haus St. Benedikt ist nur über die Rothertshausener Straße möglich.

 

 


 

 

Glückwunsch zur bestandenen Prüfung !

Wir gratulieren unserer Auszubildenden Simona Westermann zur bestandenen Examensprüfung. Viel Glück auf dem weiteren Berufsweg als Altenpflegerin.

 


 

"Ich bin, weil Du bist" - Wenn Worte allein nicht reichen!

 

Wenn in der Pflege und Betreuung Worte allein nicht mehr reichen, dann bedarf es anderer Kommunikationsformen. Vor dieser Herausforderungen stehen immer wieder die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen im Haus St. Benedikt sowie die Begleiter der Hospizgruppe Raphael in der Begleitung am Lebensende. Andere Formen der nonverbalen Kommunikation zu finden - auf diesen Weg machen sich alle Beteiligten seit einigen Jahren. Berührung ist so eine Kontaktaufnahme. Oder Musik – seit einiger Zeit werden im Haus St. Benedikt und im St. Josefshaus für diese Begleitung sogenannte „Veh-Harfen“ eingesetzt. Jetzt konnte mit finanzieller Unterstützung der Katholischen Frauengemeinschaft Recke und des Lepra-Strickkreises ein sogenannter Sinneswagen angeschafft werden, der es ermöglicht, mit Musik und bewegten Bildern, die unter die Zimmerdecke projeziert werden können, optische und entspannende Reize für jene Menschen zu setzen, die schwerst immobil sind. Dies geschieht immer in Begleitung. Zusätzlich konnte mit der finanzielle Unterstützung auch das Startkapital geschaffen werden für die Anschaffung eines mobilen Pflegesessels, ebenfalls für jene Menschen, die Aufgrund der Pflegebedürftigkeit selbst in einem Rollstuhl nicht mehr am gemeinschaftlichen und sozialen Leben teilnehmen können.

 

Stellvertretend für die Bewohnerinnen und Bewohner nahmen Hildegard Böggemann,  Maria Schüttken und Wilhelm Staggemeyer vom Bewohnerbeirat,  Andreas Plietker, Mattias Meymann und Cornelia Garfrecker vom Haus St. Benedikt und Ulla Bücker von der Hospizgruppe Raphael die Sachspende dankend und mit großer Freude aus den Händen des Teams der Katholischen Frauengemeinschaft um Katrin Kampen und des Leprastrickkreises um Maria Pott entgegen. Die Katholische Frauengemeinschaft hatte die Spenden im Rahmen der bunten Nachmittage gesammelt, beim Leprastrickkreis kam die Spende über Arbeit vieler fleißiger Handarbeitshände zustande. Andreas Plietker verwies in der Danksagung auf das Fastentuch von Misereor, das im Großformat auch im Eingangsbereich des Hauses St. Benedikts hängt. Es hat zum Thema: „Ich bin, weil du bist!“ Besser kann das Engagement und der Einsatz für die Menschen im Haus St. Benedikt nicht auf den Punkt gebracht werden.

 


 

Karneval im Haus St. Benedikt sowie im St. Josefshaus - Helau.

Der Karneval im Haus St. Benedikt und im St. Josefshaus ist eröffnet. Es war eine stimmungsvolle Sitzung der RKG am 04. Februar mit den Bewohner und Mitarbeitern, tolle Tänze der Funken und Tanzgarden, eine klasse Bütt von Pfarrer Konrad Köster und heftiges Schunkeln und Tanzen. Schön, dass wir über selbst lachen können - dank Karneval. So kann es Weitergehen. Ein dickes Lob an die Recker Karnevalsgesellschaft - vielen Dank. So kann es weitergehen. In diesem Sinne. Helau!

 

(Foto: Elke Niemann)


 

Candle-Light-Dinner im Haus St. Benedikt

(Foto: Einrichtung)

Tolle Stimmung und leckeres Essen. Bei Kerzenschein und gemütlicher Wohnzimmer- bzw. Restaurant genossen die Bewohner und ihre Zugehörigen einen schönen Abend. Dank der hauseigenen Küche standen standen vier Hauptgerichte, verschiedene Desserts und eine gute bestückte Getränkekarte zur Verfügung.

Für alle Gäste und Mitarbeiter war dies ein wunderschöner Abend.

 



Einfach nur ein Bild von der Weihnachtsbeleuchtung? Oder doch mehr?

In jedem Jahr ist während der Advents- und Weihnachtszeit der Haupteingang des Hauses St. Benedikt stimmungsvoll beleuchtet und sind einfach schön aus, besonders in der Dunkelheit. Alle Besucher erfreuen sich an diesem Anblick. Nur: Die Bewohnerinnen und Bewohner können aus dem Haus heraus diesen schönen Anblick nicht genießen. Dafür ist es abends zu dunkel, zu kalt und mitunter auch zu nass.

Aber: Damit alle etwas davon haben, hatten die Mitarbeiter im Sozialdienst die Idee, diesen Anblick von Heini Weßling fotographieren zu lassen und ihn dann auf eine große Folie zu drucken. Gemacht - getan: Die Eingangshalle des Hauses ziert in der Advents- und Weihnachtszeit nun ein ca. 3 x 5 Meter großes Bild, dass genau das unten stehende Bild darstellt - und jetzt haben alle etwas von dieser stimmungsvollen Beleuchtung.

(Foto: Heinrich Wessling/Recke)

 

 


 

 

Der ganz besondere Weihnachtsbaum

(Fotos: Andreas Plietker)

Bunt sind sie schon, die Weihnachtsbäume im Haus St. Benediktnd im St. Josefshaus. Genauso bunt wie das Leben, genauso bunt wie das Zusammenleben der Menschen in unseren beiden Häusern. Und so brachten sich viele Bewohner und Angehörige mit persönlichem Weihnachtsbaum-schmuck in die Gestaltung der Weihnachtsbäume ein.

Viele unterschiedliche Kugeln, aus unterschiedlichen Zeiten, aus unterschiedlichen Lebenssituationen, alle aber mit einer ganz eigenen und persönlichen Erinnerung, mit den eigenen Wünschen, Hoffnungen und Sehnsüchten an das Weihnachtsfest und an die ganz eigene Begegnung mit dem menschgewordenen Gottessohn.

 

 


 Der Bewohnerbeirat - immer am Puls der Zeit

 (Foto: Andreas Plietker)

Hildegard Böggemann (Vorsitzende des Bewohnerbeirates im Haus St. Benedikt) im Gespräch und Austausch mit Karl Josef Laumann  (Staatsekretär, Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung) während eines Besuches im Haus St. Benedikt am 07.10.2016.

 

 


Ein feines Ruheplätzchen

(Foto: privat)

Dank des ehrenamtliches Engagements der Clique Mc Cormik haben die Bewohner/-innen und Besucher im Harhof eine lauschige Ruhebank für die Spaziergänge. Tolle Aktion – vielen Dank. (Recke, 26.11.2016)

 

 


Haus St. Benedikt sagt „Danke“

(Foto: Andreas Plietker)

Mit einem traditionell gemeinsamen Frühstück im Rathaus in Recke bedankten sich die Mitarbeiter im Haus St. Benedikt und im St. Josefshaus bei den vielen ehrenamtlichen Unterstützern und Helfern. Thomas Lüttmann für die katholische Kirchengemeinde hob in seiner Danksagung hervor, wie sehr immer auch ehrenamtliches Engagement und die eigene Geschichte miteinander verwoben ist. Wie wichtig die haupt- und ehrenamtliche Begleitung in der Begegnung mit der Lebensgeschichte der Menschen ist verdeutlichte Anni Seifert als hauptamtliche Mitarbeiter in der Betreuung und Märchenerzählerin anhand zweier lebhafter und interaktiver Märchen. Andreas Plietker als Einrichtungsleiter für das St. Josefshaus und das Haus St. Benedikt verdeutlichte, wie sehr das Ehrenamt auch der soziale Kitt ist, der eine Gesellschaft und Gemeinschaft zusammenhält, für jeden Einzelnen und in der Gesamtheit. Das Anliegen für den nächsten, die Freiheit in Verantwortung und die Demut vor dem menschlichen Leben – Anliegen, Freiheit, Demut – AFD: Der ehrenamtliche Dienst am Mitmenschen ist die tatsächliche Alternative für Deutschland. (Recke, 29.11.2016)

 

 

 


Stimmungsvoller Budenzauber im Haus St. Benedikt

(Foto: Matthias Meymann)

Pünktlich zum Beginn der Adventszeit sind die Bewohnerinnen und Bewohner, die Angehörigen und Mitarbeiter im Haus St. Benedikt und im dazugehörenden St. Josefshaus in Hopsten-Halverde mit einem stimmungsvollen Budenzauber in die Vorweihnachtszeit gestartet. Mit Unterstützung der Clique „McCormick“ aus Twenhuesen, dem Lepra-Strickkreis, der Hospizgruppe Raphael und dem Küchenteam wurde auf dem kleinen Weihnachtsmarkt mit Buden, Ständen, Lagerfeuer allerlei Dekoratives angeboten. Das Küchenteam hatte zuvor Plätzchen und Lebkuchenhäuschen gebacken und gefertigt und durch die Auszubildenden und Ehrenamtlichen zum Verkauf angeboten. Und bei wunderbar trockenem und kaltem Wetter schmeckten auch Bratwürstchen, Reibeplätzchen sowie Glühwein und Punsch. Und die Jugendbläser von Blau-Weiß-Espel zogen mit adventlicher und weihnachtlicher Musik über den Markt und durch das gesamte Haus, um hier und dort mit einem Ständchen die Besucher musikalisch anzurühren. Und das Wichtigste: Für alle Besucher war es eine „wunderbare“ Zeit. (26.11.2016)